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EWH – Eine Entstehungsgeschichte

03.06.1901

Egon Gustaf Martin Wiberg wird in Güstrow als Sohn des schwedischen Ingenieurs Gustaf Carl Axel Wiberg und Gertrud Axelina Martina Holmström geboren.

 

1921

Chemiestudium an der TH Karlsruhe

 

15.03.1930

Egon Wiberg heiratet in Karlsruhe Dora Margaretha Schneider

 

1934 

Der Sohn, spätere Chemiker und Autor Nils Wiberg wird in Karlsruhe geboren

 

1938

Wiberg übernimmt Professur für Anorganische Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

 

1957 – ’58

Wiberg wird Rektor der LMU

 

1958

Wiberg entwickelt ein Konzept für eine Studentstadt

 

1959

Gründung des Studentenstadt e.V. mit Egon Wiberg als 1. Vorsitzendem

 

1960

Der Architekt Ernst Maria Lang (1916 – 2014) gewinnt die Ausschreibung zur Realisation der Studentenstadt. Der Auftrag geht an die Architektengemeinschaft Lang und Pogadl

 

1961 – ’63

Im 1. Bauabschnitt wird das Egon-Wiberg-Haus mit 205 Wohnplätzen mit dem MKH und den Atriumhäusern erbaut

 

1963

Erstbezug des EWH

 

1967

Abschaffung der nächtlichen Besuchszeitbeschränkung

 

1968

Keine Geschlechtertrennung mehr

Beginn der Heimselbstverwaltung, von den Bewohnern gewählte Haussprecher ersetzen die Heimleiter des Studentenwerks

 

24.11.1976

Egon Wiberg verstirbt mit 75 Jahren in München

 

1989

Die Studentenstadt feiert 25-jähriges Jubiläum

Das StuStaCulum wird erstmals ausgetragen und der StuStaNet e.V. gegründet

 

2007

Nils Wiberg verstirbt in München

 

2008

Das EWH wird komplettsaniert und die Wohnungen erhalten eigene Bäder. Für eine Übersicht der Geschehnisse im EWH seit Wiederbezug siehe EWH-Chronik